Du bist gerade hier: Home » Aktivitäten » Ausserunterrichtliches

Außerunterrichtliches

Besuch der Vesperkirche – 21.02.2017

(Sophia Claaß und Lucie Madsack, 10b)

Auch dieses Jahr besuchten die Zehntklässer der evangelischen und katholischen Klassen von Frau Schmid und Frau Hintz am Dienstag, 21.02.2017 die Vesperkirche in Ulm.
Gegen 11.00 Uhr fuhren wir alle gemeinsam mit dem Zug nach Ulm.
Nach einer kurzen Fahrt mit der Straßenbahn und einem kleinen Fußmarsch kamen wir endlich an der Pauluskirche in der Frauenstraße an. Eine Frau nahm uns freundlich in Empfang und führte uns in einen Raum, in dem sie uns einige Fakten über die 22. Vesperkirche, sowie über die Besucher/innen und die freiwilligen Mitarbeiter/innen der Kirche erzählte. Auch wir durften ihr alle möglichen Fragen stellen, die uns beschäftigten. Danach reihten wir uns in die Schlange ein und holten uns etwas zu essen. Es gab Nudelsuppe, Semmelknödel mit Pilzrahmsoße und Salat und zum Dessert eine Schokomousse.
Besonders eindrücklich fanden wir, dass alle Tische festlich gedeckt waren mit weißen Tischtüchern, Kerzen und frischen Blumen. Schilder verwiesen auf zusätzliche Angebote wie Kinderspielecke, Nähstube oder Friseur.
Uns beeindruckten vor allem auch die freundlichen Mitarbeiter/innen und die friedliche Atmosphäre unter den Besuchern.
Schließlich war unsere Exkursion in die Vesperkirche Ulm auch schon wieder vorbei. Auf dem Heimweg unterhielten wir uns mit unseren Mitschüler/innen über den gelungenen Ausflug, welcher uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Reich der Dinosaurier und Ammoniten | Jahresausflug der 5. Klassen – 12.05.2017

(C. Meier, Klassenlehrerin 5b)

Am 12. Mai 2017 machten die Klassen 5a, 5b und 5c mit ihren Lehrerinnen Frau Eberhardt, Frau Meier, Frau Claß, Frau Korsing und Frau Koch eine interessante Reise in die Vergangenheit.
Das Ziel war zunächst das Urweltmuseum in Holzmaden.
Dort zeigte und erklärte uns ein Museumspädagoge die vielfältigen Funde und Exponate.
Wir sahen riesige Wandbilder mit präparierten Versteinerungen von Dinosauriern, Seelilienkolonien und Ammoniten. In den Gesteinsschichten rund um Holzmaden werden noch heute unzählige versteinerte Tiere und Pflanzen gefunden und dann im Museum ausgestellt. Es dauert manchmal Jahrzehnte mühevoller Kleinarbeit, bis sie präpariert sind und präsentiert werden können.
Angesichts dieser „großen Tiere“ kamen wir uns als Menschen ziemlich klein vor. Auch die lebensgroßen Dinosaurierplastiken im Museumspark waren beeindruckend und reizten einige Schüler zum Erklettern.
Nach einer Vesperpause und Souvenir-Einkäufen ging es zu Fuß zum nahe gelegenen Schiefer-Steinbruch Kromer. Die Schüler und Schülerinnen, jeweils mit Hammer und Meißel ausgestattet, konnten sich hier in der Arbeit der Archäologen üben und nach Herzenslust hämmern und Schätze suchen. Sie waren sehr konzentriert bei der Sache, und schon bald fanden sie viele schöne Versteinerungen in den Schieferplatten.
Bei dem sonnigen Wetter wurde das Hämmern nach einer Weile etwas anstrengend .
Zum Glück stand jedoch ein Eiswagen bereit, und bei der harten Arbeit war ein Eis jetzt genau das Richtige zum Abkühlen!
Nachdem alle ihre Schätze geborgen und verstaut hatten, ging es spätnachmittags mit dem Bus zurück nach Gerhausen. Es war ein ereignisreicher und schöner Tag gewesen.

Betriebsbesichtigungen unserer SchülerInnen der 8. Klassen – 25.04.2017

(S. Weber-Bangnowski, BORS-Beauftragte)

bei den Firmen Teva/ratiopharm und Rehm Thermal Systems

Unsere betrieblichen Kooperationspartner ermöglichen unseren SchülerInnen nicht nur die intensive Auseinandersetzung mit Bewerbungssituationen in speziellen Bewerbertrainings.
Sie bieten unseren SchülerInnen in Klasse 8 auch die Möglichkeit, ihre Firmen vor Ort kennenzulernen.
So waren interessierte SchülerInnen am Dienstag, den 25.04.2017, bei dem internationalen Konzern Teva/ratiopharm in Weiler eingeladen. In Blaubeuren-Weiler befindet sich der große Produktionsstandort der Teva. Hier werden von Tabletten, Kapseln, Zäpfchen bis hin zu den sterilen Arzneimitteln wie Nasenspray und Ampullen nahezu alle Darreichungsformen hergestellt. Herr Höß, der Ausbilder der Pharmakanten, organisierte mit vier Auszubildenden eine Führung durch den Betrieb. Im Anschluss daran wurden alle Fragen der SchülerInnen zum Arzneimittelunternehmen und dem Beruf des Pharmakanten fachkundig beantwortet.
Eine Woche später, am Dienstag, den 02.05 2017, bekamen 17 SchülerInnen die Möglichkeit, sich ein Bild von unserer Partnerfirma Rehm Thermal Systems in Blaubeuren-Seissen zu machen.
In einem eigens für die Jugendlichen vorbereiteten Sitzungsraum wurde von der Personalreferentin Frau Werner anhand von Filmmaterial anschaulich erklärt, in welcher Branche der Betrieb zu Hause ist. Für die SchülerInnen von besonderer Bedeutung waren die Hinweise auf die bei Rehm Thermal Systems anzutreffenden Ausbildungsberufe wie Mechatroniker, Metallbauer und Fachkraft für Lagerlogistik.
Mit diesem Wissen konnten die SchülerInnen den Betrieb nun selbst in Augenschein nehmen.
Sowohl Frau Werner als auch der Personalchef Herr Erhard sowie weitere fachkundige Mitarbeiter zeigten den SchülerInnen in zwei Gruppen die Produktionshallen, in denen Edelstahl, Aluminium und Stahlbleche mit Hilfe der neuesten Maschinen verarbeitet werden. In einem zweiten Schritt wurde den SchülerInnen nahegebracht wie die Entstehung von speziellen, individuell an den Kunden angepasste Anlagen Schritt für Schritt erfolgt.
Beide Betriebsbesichtigungen haben unsere SchülerInnen einen Schritt auf ihrem Weg ins Berufsleben weitergebracht. Sie sind mit der Sicherheit entlassen worden, dass es Ausbildungsberufe gibt, die sehr interessant und zukunftssicher sind und dass Praktika, auch in den Ferien, sehr zu empfehlen sind.

France Mobil auf Tour in Gerhausen – 04.04.2017

(C. Meier)

In dieser Woche hatten alle Fünftklässler der Karl-Spohn-Realschule Besuch aus Frankreich: ein blau-weiß-rotes France Mobil kam an, heraus stieg Benjamin Thurotte, der französische Referent vom Institut Francais in Stuttgart.
Er zeigte den Schülerinnen und Schülern in drei Unterrichtsstunden, dass Französisch lernen gar nicht so schwer ist und Spaß machen kann. Mit abwechslungsreichen Übungen und Materialien hielt er die Klassen auf Trab und sorgte für manche Aha-Effekte. So lernten die Schüler, dass die Aussprache vieler Buchstaben im Deutschen und Französischen sehr ähnlich ist. Schnell lernen sie, erste Sätze über sich selbst auf Französisch zu machen. Eine temporeiche Ballrunde folgte, in der sie schnell auf Fragen antworten mussten.

Für die Fünftklässler ist dieser Besuch sicher eine wertvolle Entscheidungshilfe,
denn sie können an der Realschule im kommenden Schuljahr Französisch als 2. Fremdsprache wählen.
Benjamin Thurotte betonte denn auch die Bedeutung seiner Muttersprache, die weltweit von etwa 274 Millionen Menschen gesprochen wird. Auch im Hinblick auf Europa sind Französisch und Englisch eine unschlagbare Kombination; sie sind neben Deutsch die meistgesprochenen Sprachen Europas.

Für die Schüler war das noch ein bisschen Zukunftsmusik – sie übten eifrig ihre ersten französischen Laute und verabschiedeten sich stilecht mit „Salut, Benjamin“.

Tag der offenen Tür 2017 – 24.03.2017

(W. Spengler)

Die KSR öffnet ihre Pforten

„Die Schule ist cool!“, war die Aussage eines Jungen, der am Tag der offenen Tür zusammen mit ca. 60 anderen Noch-Grundschülern durch die Schule geführt wurde. Bei der speziellen Führung warfen sie einen neugierigen Blick in die naturwissenschaftlichen Fachräume, den Computerraum, die Turnhalle oder das Lehrerzimmer.
Zuvor hatten Herr Werz als Rektor und Frau Giebeler als kommissarische Stellvertreterin die
Grundschülerinnen und Grundschüler aus den vierten Klassen, deren Eltern und alle an der Schule Interessierten begrüßt. Im Foyer gab es einige Informationen über das Profil der Schule, insbesondere die Bläserklasse und den bilingualen Unterricht. Umrahmt wurde diese Begrüßung von der Bläserklasse 6, die in 3 Stücken ihr Können vorstellte, das sie in knapp 1 ½ Jahren erworben hatten.
Danach konnte die Öffentlichkeit das Haus in Beschlag nehmen. In vielen Klassenzimmern war in Ausstellungen zu sehen, wie der Schulalltag aussieht, welche Angebote die Schule macht und was von den zukünftigen Realschülern erwartet wird. In der Turnhalle konnten sich einige bei einem offenen Bewegungsangebot austoben, im Technikraum wurde gebastelt und im IT-Raum wurden Schreib- und Rechenprogramme erprobt. Der Schulsanitätsdienst zeigte sogar, wie man kleine Wunden „verarztet“. Außerdem konnten die zukünftigen KSR-Schüler an der KSR-Rallye teilnehmen und kleine Preise gewinnen.
Nach so viel reichlicher Information kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Im Obergeschoss gab es in zwei Klassenzimmern eine Bewirtung mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und vielen anderen leckeren Dingen. Dieses Angebot wurde im Rahmen des WVR-Projektes von der Klasse 7a mit Frau Hipper organisiert.
Viele Eltern nutzten die Gelegenheit mit den Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch zu kommen. Rektor, Herr Werz, beantwortete den ganzen Nachmittag über Nachfragen bezüglich der „neuen“ Realschule.
Am Schluss erhielten diejenigen Grundschüler, die an der KSR-Rallye teilgenommen hatten und auf einer Laufkarte alle ihre Stempel vorweisen konnten, ein kleines Geschenk. Dies fand so mancher dann wirklich nochmals „cool“.

Mehr Bilder rund um den Tag der offenen Tür hier in unserer Bilderstrecke.

Mitmachen Ehrensache – 24.03.2017

(A. Marquetand)

Bereits seit einigen Jahren bringen sich 8.- und 9.-Klässler beim Projekt „Mitmachen Ehrensache“ ein, das vom Landratsamt des Alb-Donau-Kreises initiiert wird. Dabei arbeiten die Schüler und Schülerinnen einen Tag lang in einer Firma und stellen ihren Arbeitslohn als Spende für eine gute Sache zur Verfügung. Das Landratsamt entscheidet dann, welche Projekte mit dem Geld unterstützt werden.
In diesem Jahr freuen wir uns sehr, dass das Zirkusprojekt der Karl-Spohn-Realschule aus diesem Spendentopf mit 500,- € unterstützt wird. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich für das Projekt engagiert haben und freuen uns auch weiterhin Teil dieser guten Sache sein zu können.

Hier der Zeitungsausschnitt zur Überreichung der Spende.

Kooperationstreffen Berufl. Gymnasien / RS – 21.03.2017

(M. Werz)

..der Beruflichen Gymnasien mit den Realschulen an der Anne-Frank-Realschule Laichingen

Die Schulleiter der Realschulen und der Beruflichen Schulen aus Ehingen treffen sich regelmäßig zum Austausch. Bei ihrem Zusammentreffen am Dienstagnachmittag, 21.03.2017 an der Anne-Frank-Realschule Laichingen kamen verschiedene aktuelle schulbezogene Themen zur Sprache, wie auch der von allen geäußerte Wunsch nach einer Intensivierung der bestehenden Kooperationen. In diesem Jahr noch soll dies in einer offiziellen Bildungspartnerschaft manifestiert werden.
Die Schulleiter der Beruflichen Schulen schilderten die stetigen Weiterentwicklung ihrer Profile sowie die Veränderungen in den Bildungsgängen.
Tobias Kamm, Schulleiter der Kaufmännischen Schule Ehingen, berichtete von den vier Eingangsklassen am Wirtschaftsgymnasium und der neuen EBDD-Akkreditierung. Dieses Europäische Diplom wird im internationalen Zug erworben. Dabei findet der Unterrichtet in wesentlichen Teilen bilingual statt. Mit der Lernfabrik im Zuge der Digitalisierung 4.0 beschreitet Schulleiter Jochen Münz mit seinen Lehrkräften neue, zukunftsweisende Wege für die Schülerinnen und Schüler an der Gewerblichen Schule Ehingen.
Der gastgebende Schulleiter Johannes Treß von der Anne-Frank-Realschule Laichingen stellte das Konzept und die Möglichkeiten der äußeren Leistungsdifferenzierung des Unterrichts im Anschluss an die Orientierungsstufe nach Klasse 6 dar. Das Schulleitungsteam, Nicole Dolpp und Michael Wekenmann von der Realschule Erbach, ergänzte dies mit seinen Ideen für die Umsetzung. Simone Mühlberger, die Schulleiterin der katholischen Mädchenrealschule Obermarchtal, und Jürgen Wicker, Leiter Außenstelle an der Jungenrealschule in Ehingen, erläuterten die besonderen Bedingungen und Möglichkeiten an ihren privaten Realschulen mit der Konzeption des Marchtaler Plans.
Der Schulleiter der Realschule Gerhausen, Marco Werz, wies auf die beiden traditionellen und erfolgreichen Bildungsgänge Realschule und anschließende Duale Ausbildung sowie Realschule und Berufliches Gymnasium hin. Schulleiterin Dr. Claudia Simon-Kuhlendahl von der Magdalena-Neff-Schule Ehingen lobte in diesem Zusammenhang die vielen leistungsstarken Realschüler, welche im Anschluss an die Mittlere Reife an den Beruflichen Gymnasien ihr Abitur machten. Zudem gäbe es immer stärkere Strömungen auch von den Allgemeinbildenden Gymnasien an die Beruflichen Gymnasien nach Ehingen. Die anwesenden Schulleitungen waren sich einig, dass die gewinnbringenden regelmäßigen Gespräche mit einer vertiefenden Kooperation in Form einer Bildungspartnerschaft auf ein breiteres Fundament gestellt werden müssten. Dabei sollten außer den Schulleitungen auch die Lehrkräfte die Möglichkeiten eines regelmäßigen Austauschs erhalten. Für die Schüler sind ebenfalls Hospitationsbesuche wie auch unterrichtliche Brückenkurse vorgesehen, um die Übergänge an die weiterführenden Schulen geschmeidiger zu machen.

Vorlesewettbewerb Kreisentscheid in Ehingen – 11.02.2017

(Hannah Bucher und Nina Eckhart, beide Klasse 6b)

Am 11. Februar 2017 nahm ich nachmittags meine Eltern, meine beste Freundin Nina und ihre Mutter als Unterstützung mit nach Ehingen. Als der Vorlesewettbewerb begann, war ich sehr aufgeregt, vor allem, weil ich als Erste lesen musste!
Nach den ersten sechs Teilnehmern aus anderen Schulen in der Umgebung war eine Pause, in der sich die Jury schonmal beriet. Danach haben die nächsten fünf Teilnehmer vorgelesen. Darauf gab es wieder eine kleine Pause, in der sich die Jury beriet. Später sagten sie dann, welche drei Teilnehmer noch einen Fremdtext vorlesen durften. Während einer von ihnen vorgelesen hat, sind die anderen beiden in ein Nebenzimmer gegangen, damit sie den Vorleser nicht hören.
Als jeder von ihnen einmal vorgelesen hatte, hat sich die Jury besprochen und dann den Gewinner bekannt gegeben. Danach hat man noch ein paar Bilder gemacht und jeder hat eine Urkunde und ein Buch geschenkt bekommen.
Es war ein toller Tag!

 

Interview mit Hannah Bucher – Teilnehmerin beim Kreisentscheid am 11. Februar 2017 im Ehinger Buchladen

Nina: Hannah, wie fühlst du dich nach dem Vorlesewettbewerb?
Hannah: Ich bin stolz, dass ich so weit gekommen bin. Auch wenn ich nicht gewonnen habe, war es eine gute Erfahrung.
Nina: Wie hast du dich auf den zweiten Teil des Vorlesewettbewerbs vorbereitet?
Hannah: Ich habe mir eine neue Textstelle in einem anderen Buch ausgesucht und sie sehr oft geübt. Sogar so oft, dass ich sie fast auswendig konnte.
Nina: Aus welchem Buch hast du vorgelesen?
Hannah: Das Buch heißt „Der Zauber von Ashgrove Hall“ und wurde von Ursula Isbel geschrieben.
Nina: Gegen wie viele Teilnehmer musstest du antreten?
Hannah: Gegen elf Teilnehmer. Eigentlich wären es zwölf gewesen, aber eine Teilnehmerin war krank bzw. ist nicht gekommen.
Nina: Fandest du die Konkurrenz stark?
Hannah: Ja, alle anderen Teilnehmer konnten sehr gut vorlesen.
Nina: Bist du mit deiner Leistung zufrieden?
Hannah: Ja, bin ich. Ich habe ja an unserer Schule gewonnen und das war mein Ziel.
Nina: Fandest du es gerecht, dass nur drei noch einen Fremdtext vorlesen durften?
Hannah: Naja, ich hätte eher fünf bis sechsTeilnehmer nochmal vorlesen lassen.
Nina: Hättest du auch gern einen Fremdtext vorgelesen?
Hannah: Ich hätte natürlich gerne einen Fremdtext vorgelesen. Frau Giebeler sagte auch, dass Fremdtexte meine Stärke sind.
Nina: Fandest du die Jury nett?
Hannah: Auf mich hat die Jury einen sympathischen Eindruck gemacht.
Nina: War eine Lehrerin dabei?
Hannah: Ja, Frau Giebeler. Es hat mich sehr gefreut, dass sie gekommen ist.
Nina: Gab es in den Pausen Essen und Trinken?
Hannah: Ja, es gab Wasser, Säfte, Kekse und Gummibärchen.
Nina: Hast du einen Preis bekommen?
Hannah: Ja, ein Buch. Es heißt „Knietzsche und das Hosentaschenorakel“ von Anja von Kampen.
Nina: Wie findest du es, dass jeder einen Preis bekommen hat?
Hannah: Gut, weil es gerecht ist, weil jeder teilgenommen hat.

Bewerbungstraining mit unseren Bildungspartnern Rehm Thermal Systems, Teva/ratiopharm und der Sparkasse – 24.01./31.01.2017

(S. Weber-Bangnowski)

Wie bewerbe ich mich richtig? Wie muss mein schriftliches Bewerbungsschreiben verfasst sein? Was erwartet mich bei einem Bewerbungsgespräch?

All diese Fragen wurden beim professionellen Bewerbungstraining für unsere SchülerInnen der 9. Klassen am 24. und 31.01.2017 umfassend beantwortet.
Die Personal- und Ausbildungsprofis, die drei Schulstunden Rede und Antwort standen, waren Herr Joachim Erhard, Personalleiter der Firma Rehm mit seiner Assistentin Frau Natalie Werner sowie Frau Heike Oberdorfer und die Auszubildende Frau Lara Lau von der Firma Teva/ratiopharm und Frau Monika Brandstetter von der Sparkasse.
Die SchülerInnen der Klassen 9a, b und c bekamen persönliche und detaillierte Rückmeldungen auf die von ihnen verfassten und bereits im Vorfeld abgegebenen Probebewerbungsmappen, die von den Fachleuten gründlich gelesen und bewertet worden waren.
Im Rollenspiel konnten die SchülerInnen dann hautnah erfahren, was bei einem Bewerbungsgespräch zu beachten ist. So wurde klar, dass der/die BewerberIn nicht nur gut Bescheid wissen muss über die Firma und den angestrebten Beruf. Auch im Bewerbungsschreiben angegebene Hobbies oder Fähig- und Fertigkeiten müssen den Fragen der Personalchefs standhalten. Denn diese sind – auch – sehr gut vorbereitet.

Der Vormittag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, weshalb dieses wertvolle Projekt mit unseren Partnerunternehmen weiterhin fortgeführt wird.

Neue Möbel für das Lehrerzimmer – 20.01.2017

(S. Giebeler)

Das neu eingerichtete Lehrerzimmer konnte am 20. Januar 2017 bezogen werden!
Bereits im vergangenen Schuljahr wurde im Lehrerzimmer eine Wand entfernt, um Platz für die neuen Möbel zu schaffen. Da das Kollegium jedes Jahr wächst, werden auch immer mehr Sitzplätze benötigt. Nun hat also jede Lehrkraft einen eigenen Sitzplatz und muss diesen mit niemandem mehr teilen. Noch dazu waren die alten Möbel schon in die Jahre gekommen und entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Um das Lehrerzimmer neu einzurichten, mussten alle Lehrerinnen und Lehrer für eine Woche in den Musiksaal umziehen. Dann wurden die alten Möbel abgebaut, an anderer Stelle als Stauraum wieder aufgebaut oder auch entsorgt. Innerhalb nur eines Tages wurden dann die neuen, hellen Möbel geliefert und aufgebaut. Nun erstrahlt alles in hellem Weiß und es kann voller Elan darin gearbeitet werden! Das gesamte Lehrerkollegium freut sich über das neue Lehrerzimmer!

X