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Außerunterrichtliches

Ferien-Segen 2019

(A. Marquetand)

Das Schuljahr dauerte dieses Jahr besonders lange – und trotzdem wurde das Ende etwas verkürzt. Aus unserem bisherigen Schuljahres-Abschluss-Gottesdienst wurde ein kurzer Ferien-Segen auf dem Schulgelände, zu dem alle Schülerinnen und Schüler eingeladen waren.

Völlig unerwartet erreichte uns kurz vorher die traurige Nachricht über das Schicksal einer Gerhauser Familie in der Nacht zuvor, weswegen die Schülerinnen und Schüler mit sehr gemischten Gefühlen zum Abschluss-Segen kamen.

Die Beteiligten bemühten sich dennoch unter dem Motto „Kofferpacken“ alles Positive und Negative des Schuljahres buchstäblich einzupacken und damit einen Abschluss für alles Erlebte zu finden. Mit dem abgeschlossenen Koffer – egal wie groß oder wie klein – egal wie schwer oder wie leicht – soll es nun in die wohlverdiente Auszeit gehen.  Dafür wurden alle Schülerinnen und Schüler am Ende noch gesegnet und in den restlichen letzten Schultag verabschiedet.

Wir bedanken uns bei allen mitwirkenden Schülerinnen und Schülern! – Auch bei denen, die aus Rücksichtnahme ihre tollen Musikbeiträge nicht einbringen konnten!

Impressionen vom Kinderfest 2019

(M.Baisch)

„Einfach galaktisch“ – oder: „Noch viel lernen du musst!“

(K. Lerch)

Ganz im Zeichen von Star Wars stand die Verabschiedung der diesjährigen Schulabgänger. Sie hatten es sich nicht nehmen lassen und sogar passend zum Motto DJ L.u.k.e. (Lukas Rieber) für die Feier engagiert. Zur Filmmusik von Star Wars, wie sollte es auch anders sein, marschierten so am 10.07.2019 dann die diesjährigen Schulabgänger in die Stadthalle Blaubeuren ein, denen die Freude, Erleichterung und der Stolz ins Gesicht geschrieben standen.

Durch den gesamten Abend führten locker und gekonnt Johanna Luise Haas und Alexandra Graf (beide 10a). Abwechslungsreich und kurzweilig – so kann man den Abend sicherlich zusammenfassen.

Bei einer Dia-Show gewährten uns die 10.-Klässler Einblicke in ihre vergangenen Schuljahre. Witzige Momente unterlegt mit Musik und kleinen Kommentaren aus Berlin, Schullandheim und Schulalltag sorgten mehrfach für ein Raunen, Schmunzeln und Lacher.

Die Musikklasse zeigte gleich zweimal an diesem Abend bei modernen Klängen ihre „Freestyle“-Qualitäten und bei klassischen Klängen einen „Baumtanz“, der die Zuschauer „vor Freude blühen“ ließ.

Der Abend bestand aber nicht nur aus dem kurzweiligen Abendprogramm. Es gab auch die ein oder andere Rede. So erfuhren die im Saal Anwesenden, dass 55 von 58 SchülerInnen den Realschulabschluss erreicht hatten. 23 SchülerInnen streben das Abitur an und werden weiter die Schulbank – eine sogar bei einem Auslandsjahr an einer High School – drücken, 29 werden eine Ausbildung beginnen und 3 werden ein FSJ absolvieren. Zwei Schülerinnen bekamen dieses Jahr einen Preis: Johanna Fülle (10b) erhielt mit einem Schnitt von 1,5 den Karl-Spohn-Preis als Jahrgangsbeste und Paulina Kreß bekam den Paul-Schempp-Preis für ihre außerordentlichen Leistungen im Fach Evangelische Religionslehre. 11 Belobigungen und 5 Preise wurden vergeben. Das stellt keine signifikanten Abweichungen gegenüber den vorangegangenen Jahrgängen dar, und das, obwohl in dem Jahrgang einiges los war. Von der Neuzusammensetzung nach Klasse 6 über die dann doch nicht genehmigte Teilung nach Klasse 8 und die Enttäuschung auf allen Seiten darüber, wusste Herr Werz zu berichten. Als Fazit bleibt: Auf die Einstellung kommt es an. Und dass diese letztlich bei den 10ern gestimmt hat, haben die Abgänger mit ihrem gelungenen Abschlussscherz und der „galaktischen“ Abschlussfeier bewiesen. Als tolles Vorbild für folgende Klassen, bezeichnete Herr Werz diese beiden Veranstaltungen der Schülerinnen und Schüler.

Stellvertretend für den verhinderten Elternbeiratsvorsitzenden, Hr. Naguschewski, verlas Hr. Werz eine Rede, beglückwünschte die Absolventen und dankte den scheidenden Elternbeirätinnen der 10er.

Nach einer Pause, in der – wie in den Jahren zuvor –  die 9.-Klässler und die MUM-Lehrerinnen die Bewirtung übernommen hatten, ging es frisch gestärkt weiter im Programm.

„Wer kennt seine Klasse besser?“ – so der Titel zu einem Quiz, bei dem die Klassenleitungen (10a: Hr. Kaiser und Fr. Link und 10b: Fr. Fauser und Hr. Locher) gegeneinander antreten mussten. Von der Körpergröße und Alter, über Toilettengänge und Zu-Spät-Kommer, bis hin zu unentschuldigten Fehltagen – über alles schienen die Realschulabsolventen Buch geführt zu haben. Witzig wurde es bei den Kleinkind-Bildern, bei denen auch alle anwesenden Lehrerkräfte und Eltern, Verwandte und Freunde miträtselten.

Auch die Schülersprecher Paulina Kreß und Jan Moritz Arnold griffen das Thema Star Wars in ihrer Rede auf, indem sie mit Yodas Worten darauf verwiesen „Noch viel lernen du musst.“ Sie sagten, dass sie an der Schule gelernt hätten, mit dem Chaos umzugehen. Zuversichtlich und aufmunternd schlossen sie mit dem Aufruf an ihre Mitabsolventen: Tu es oder tu es nicht: Es gibt kein Versuchen!

Bevor es zum Höhepunkt des Abends, der Zeugnisübergabe kam, wurden den Klassenleitungen und Herrn Werz mit jeweils einem „kleinen“ Präsent in Form von Blumen, Proteinpulver, sowie einem Obst- bzw. Geschenkkorb gedankt. Herr Kaiser konnte sich dabei gleich über zwei Geschenke freuen. So darf er nun das Klassenmaskottchen der 10 a (Heiko, ein Riesenteddy) und Darth Vader für sein Wohnzimmer sein Eigen nennen.

Letztlich bleibt nur noch zu sagen: Vielen Dank für den gelungenen Abend, herzlichen Glückwunsch zum Realschulabschluss und „Möge die Macht mit euch sein!“

„Zweimal Berlin, bitte!“ – die Abschlussfahrten im Frühling und im Sommer

(A. Kaiser, Klassenlehrer 10a)

In diesem Schuljahr ergab es sich, dass unsere beiden 10er-Klassen nicht zum gleichen Termin in die Bundeshauptstadt fuhren, sondern an zwei verschiedenen Terminen: die 10a vom 11.-15.03. und die 10b vom 03.-07.06.2019. Gefallen hat es beiden Klassen. Ob es leicht kühl ist, etwas windig und hin und wieder leicht regnerisch oder überfüllt, gewittrig und knallheiß wie im Backofen – nach ihrer Rückkehr waren dennoch alle zufrieden. Berlin hat zu jeder Jahreszeit was zu bieten. So unterschiedlich die Termine, so ähnlich die Programme: die Stadtführungen, historische Sehenswürdigkeiten und ein Besuch im Bundestag, aber auch Zeit für eigene Interessen, z.B. das DDR-Museum oder ins Matrix. Für das Abendessen waren unsere 10er selbst verantwortlich, aber alle haben was gefunden, vom vegetarischen Salat über die Burger einer berühmten Fastfoodkette bis hin zur selbstgemachten Pizza.

Bestimmt waren nicht wenige erschlagen von der Größe der Stadt und der Menschenmenge. Für manchen 10er war es die erste Riesenstadt, die sie betreten haben. Auch die Hotels waren günstig gewählt: die 10a nahe am Kurfürstendamm, die 10b nahe am Alexanderplatz, sodass es nicht weit war zu den Sehenswürdigkeiten, den Restaurants und den Shoppingmöglichkeiten. Interessante Erfahrungen dürften nicht wenige 10er mit dem S- und U-Bahn-Streckenplan gemacht haben: Wie kommt man vom Hotel zur Eastside-Gallery? Welche U- oder S-Bahn fährt um kurz nach Mitternacht vom Matrix zurück? Wo steigt man eigentlich ein? So manche Erkenntnis kam wohl erst im Wagon, wenn er in die „falsche“ Richtung fuhr…

Aber noch bevor man sich ein wenig „eingewöhnt“ hat, heißt es schon wieder Koffer packen, Abschied nehmen, Auf Wiedersehen sagen und in den ICE zurück ins „Schwabälädle“. Gefallen hat es allen und es werden bestimmt manche 10er wieder nach Berlin kommen. Damit sie dann das wiederholen oder nachholen und tun dürfen, was ihnen die „bösen“ Lehrer verboten haben…

Bilder folgen…

Besuch von der AIDS-Hilfe Ulm

(B. Möhrle)

Die 8. Klassen beschäftigten sich in diesem Schuljahr im Biologieunterricht mit dem Themenbereich Gesundheit, Partnerschaft und Verantwortung. Dabei ging es auch um sexuell übertragbare Krankheiten. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit konnten wir wieder die AIDS Hilfe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau e.V. an die Karl-Spohn-Realschule einladen. Herr Eberhardt mit seinem Team besuchte im Juli alle 8. Klassen und führte mit jeder Klasse einen 2-stündigen Workshop durch. Die Schüler*innen erhielten ausführliche Informationen zu HIV und AIDS, die mit vielen Beispielen anschaulich vermittelt wurden. Durch Übungsaufgaben und bei einer regen Diskussion in der Gruppe konnten die Fragen der Schüler*innen von den Experten beantwortet werden.

Zu Beginn des Workshops trafen wir uns im Stuhlkreis und erarbeiteten gemeinsam einen Zeitstrahl mit den wichtigsten Stationen seit 1981, als AIDS erstmals als Krankheit beschrieben wurde. 1984 wurde in den USA dann öffentlich bekannt gegeben, dass AIDS durch einen Virus verursacht wird. Spannend waren für uns besonders die Fortschritte in der Therapie und die Weiterentwicklung der Medikamente gegen HIV (siehe Zeitstrahl). In den 90er-Jahren mussten Betroffene noch zwei Hände voll Tabletten täglich einnehmen, was viele Nebenwirkungen mit sich brachte. Heute kann mit einer Tablette täglich die Vermehrung der HI-Viren im Körper verhindert werden. Dies funktioniert aber nur, wenn diese Tablette ganz regelmäßig und ein Leben lang eingenommen wird. Mit dieser Therapie kann die Anzahl der Viren im Körper soweit gesenkt werden, dass die Krankheit im Test nicht mehr nachweisbar ist. Die Betroffenen können dann z.B. auch auf natürlichem Weg Kinder zeugen, ohne Risiko das Virus zu übertragen. Kritisch diskutiert wurde die Möglichkeit der HIV-Prophylaxe (kurz: PrEP) in Tablettenform, sofern sie genutzt wird, um sich bewusst dem Risiko einer HIV-Infektion auszusetzen. Die Kosten für eine solche Prophylaxe werden aktuell auch noch nicht von den Krankenkassen übernommen.

Alle Schüler*innen waren aktiv eingebunden und ordneten weitere wichtige Meilensteine am Zeitstrahl zu. Herr Eberhardt lieferte uns viele interessante Hintergrundinformationen.

Im zweiten Teil des Workshops ging es um die Übertragungswege von HIV, die anhand von Bildkarten mit Comic-Zeichnungen zu verschiedenen Alltagssituationen besprochen wurden. Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko z.B. beim Händeschütteln, beim gemeinsamen Essen vom gleichen Geschirr, beim (un-)geschützten Geschlechtsverkehr, bei verschiedenen Sexualpraktiken, beim Tätowieren, beim Mückenstich oder beim sog. „Needle-sharing“ (Teilen von Drogenspritzen)? Die Schüler*innen schätzten das Übertragungsrisiko ein und bewerteten die Situationen mit den Ampelfarben.

Beim Zuordnen entstanden viele Fragen. Herr Eberhardt und sein Team schafften es, alle Fragen und Unsicherheiten aufzugreifen und anschaulich zu erklären. Im Mittelpunkt stand, die Schüler*innen für Gefahrensituationen zu sensibilisieren und ihnen Mut zu machen, bei Unsicherheiten oder ungewollten Praktiken auch „Nein“ zu sagen. Gleichzeitig gelang es, Toleranz und Solidarität mit HIV-Erkrankten zu fördern und Vorurteile oder unbegründete Ängste aus dem Weg zu räumen.

Anschließend wurden wichtige Hinweise und Stolpersteine rund um das Kondom besprochen. Kondome sind der wichtigste und gleichzeitig günstigste Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten – nicht nur vor HIV und AIDS. Am Modell wurde die sichere Anwendung von Kondomen demonstriert. Auch mögliche Anwendungsfehler konnten anschaulich gezeigt werden. Die Schüler*innen erhielten Informationen und Tipps zu den Fragen „Wo bekomme ich gute Kondome?“, „Worauf sollte ich beim Kauf achten?“, „Gibt es verschiedene Größen?“ oder „Wie lange kann ich Kondome aufbewahren?“. Zur Aufbewahrung von Kondomen unterwegs oder auf Reisen (z.B. im Rucksack) gab Herr Eberhardt den Tipp, ein Kondom einfach zwischen die Papiertaschentücher in einer Tempo-Packung zu stecken.

Zum Abschluss konnten die Schüler*Innen Info-Material, Broschüren, AIDS-Schleifen und Kondome mitnehmen. Durch das persönliche Kennenlernen von Herrn Eberhardt und seinem Team konnte der Kontakt zu einer wichtigen Beratungsstelle in der Region hergestellt werden. Zum Angebot der AIDS-Hilfe Ulm gehört die kostenlose Beratung bei allen Fragen rund um Gesundheit/Krankheit und Sexualität, die immer vertraulich und anonym in Anspruch genommen werden kann. Außerdem sind auch HIV-Tests direkt bei der AIDS-Hilfe möglich.

Wir bedanken uns bei Herrn Eberhardt und seinem Team, die uns viel Hintergrundwissen und wertvolle Tipps zum Thema HIV und AIDS vermittelt haben. Der Workshop der AIDS-Hilfe ist eine große Bereicherung für unsere Schule. Wir würden uns sehr freuen, das Angebot auch im kommenden Jahr wieder nutzen zu dürfen.

Ausflug der fünften Klassen nach Holzmaden am 23.05.2019

(Sophia Dönges & Martyna Twardowska, 5b)

Früh am Morgen standen wir, die Klassen 5a, 5b und 5c an der Bushaltestelle. Wir fuhren nach Holzmaden! Als der Bus kam, stiegen wir ein und setzten uns gespannt in die Sitze, und dann fuhren wir endlich los.

Nach langer Fahrt kamen wir an. Nachdem wir ausgestiegen waren, liefen wir  zum Urwelt-Museum Hauff Holzmaden. Dann mussten wir noch eine Weile warten, bis wir rein durften. Wir bekamen Führer und Führerinnen zugeteilt, die uns das ganze Museum zeigten.

Nach der Führung durften wir uns alleine umsehen und Fotos machen. Sie hatten auch einen Shop, in dem man Souvenirs kaufen konnte.

Als wir uns alle ausgeruht hatten, gingen wir zum Steinbruch Kromer. Dort bekamen wir Hammer und Meißel zum Ausklopfen der Fossilien. Jeder machte sich auf die Suche und fand auch ziemlich viele Fossilien.

Am Ende gingen wir glücklich mit unseren Schätzen zum Bus und fuhren zurück zur Schule. Es war ein sehr schöner Tag mit viel Wissen.

(Bilder folgen)

Ich schenke dir eine Geschichte – Welttag des Buches 2019

(S. Weber-Bangnowski, Klassenlehrerin 5a)

„Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.“ Jean Paul

Die Schüler der Klasse 5a haben im Rahmen des Welttags des Buches die Erfahrung gemacht, dass Buchhandlungen viele Bücher und damit große Geheimnisse und spannende Geschichten bergen.

Die Buchhandlung „Bücherpunkt“ in Blaubeuren öffnete am Dienstagmorgen für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a ihre Türen  und Herr Gaiser, der Besitzer der Buchhandlung, nahm sich Zeit für die vielen Fragen der Schüler rund um Bücher und den Beruf des Buchhändlers. Als begeisterter Leser war Herr Gaiser um keine Antwort verlegen und gab den Schülern außer einem Buchgeschenk auch seine Begeisterung für Bücher mit.

Bei dem diesjährigen Buchgeschenk, gefördert u.a. von der Stiftung Lesen, handelt es sich um ein Fantasy-Buch, in dem Tim und Meike auf Klassenfahrt gehen und in einer alten Burg ein besonderes Abenteuer erleben.

Mit diesem Buch im Gepäck werden die Schüler sicherlich Freude am Lesen entwickeln und sich in ihrer Fantasie hinaus aus ihren Räumen auf in ferne Welten begeben.

Ausflug in die „Körperwelten“ nach Ulm – 15.02.19

(L. Wieland 8b, S. Giebeler)

Am 15. Februar 2019 fuhren einige Schüler*innen der Klassen 8a, 8b und 8c in die „Körperwelten“ nach Ulm. Insgesamt waren wir 46 Schüler*innen – viel Arbeit für die Biologie-Lehrerinnen Frau Bayer, Frau Eberhardt und Frau Giebeler.

In der ersten Stunde war noch regulärer Unterricht und zur zweiten Stunde fuhren wir mit dem Zug nach Ulm-Söflingen. Dann liefen wir ins Blautalcenter, wo die Plastinate, so heißen diese besonderen Präparate, ausgestellt waren. Nach einer kurzen Belehrung zum Verhalten durften wir die „Körperwelten“ erkunden. Wir durften uns alles ansehen, was ausgestellt wurde: Wir gingen über das Herz und Blut, zum Nervensystem und dann zur Atmung. Dort waren ganze Körper ausgestellt und auch einzelne Organe, zum Beispiel eine Raucherlunge. Anschließend ging jede Gruppe noch einmal in Begleitung ihrer Bio-Lehrerin durch die gesamte Ausstellung, um bestimmte Präparate genauer zu betrachten, die im Unterricht behandelt wurden. Zum Schluss stärkten wir uns noch im Einkaufszentrum und fuhren um 12.30 Uhr zurück in die Schule oder blieben (mit Erlaubnis der Eltern) in Ulm.

Unser Fazit: Die Ausstellung sollte nicht verpflichtend besucht werden, da gerade die „Kunstwerke“ aus menschlichen Körpern oder auch das Thema Schwangerschaft nichts für jede/n ist. Aber für das Fach Biologie lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.

Leseabend der Klasse 6c – 14.12.18

(Robin & Moritz, 6c)

Unter dem Motto „Gespenster- und Gruselgeschichten“ verbrachten wir, die Klasse 6c, gemeinsam mit unseren Lehrerinnen Frau Bayer und Frau Kazmaier am 14.12.2018 einen Leseabend.

Um 16 Uhr ging es los und alle Schüler versammelten sich im Klassenzimmer der 6c. Wir starteten den Leseabend mit einigen Spielen, wie beispielsweise dem Spiel Werwolf  und Lesekette. Danach stärkten wir uns am Buffet, wozu jeder etwas mitbrachte. Wir aßen unter anderem belegte Brötchen, einen blauen Gruselkuchen und tranken dazu Tee und Punsch.  Dann ging das Licht aus und die ersten Taschenlampen leuchteten. Fast alle hatten eine selbstgeschriebene Gruselgeschichte dabei, manche erzählten sogar über Mörder in der Karl-Spohn-Realschule. Nach den Gruselgeschichten erzählten wir uns gegenseitig noch die flachsten Witze der Welt.

Eine kleine Überraschung hatten unsere Lehrerinnen für uns vorbereitet, nämlich eine Nachtwanderung. Das war eine gelungene Überraschung!!! Die Nachtwanderung ging quer durch Gerhausen. Mit Hilfe unserer Taschenlampen konnten wir uns gegenseitig den Weg leuchten. Einige von uns sangen während der Nachtwanderung lautstark Weihnachtslieder.

Das war ein toller Abend! DANKE an die Lehrerinnen Frau Kazmaier und Frau Bayer.

Wandertag zum Hohle Fels – 26.09.18

(Vivien & Eylül, 7a)

Wie zu Beginn jedes Schuljahrs, fand auch diesen September wieder ein Wandertag statt, den wir, die Klasse 7a, nutzen, um den Hohle Fels in Schelklingen zu erkunden.

So trafen wir uns am Mittwochmorgen, den 26. September 2018, mit unseren Lehrerinnen Frau Bayer und Frau Herrmann und nahmen den Zug von Gerhausen nach Schelklingen, um dort vom Bahnhof aus zur Höhle zu wandern. Obwohl der Tag sonnig werden sollte, liefen wir auf dem Feldweg lange im Schatten, sodass wir recht verfroren ankamen. Die Höhlenführerin Frau Hofmann erwartete uns bereits am Eingang und erklärte zunächst, was diese Höhle im Achtal so besonders macht. Besonders beeindruckend waren die Bilder, die uns zeigten, wie es in der Eiszeit im Tal aussah und welche Tiere hier lebten. Ein Höhlenbärskelett entdeckten wir im Hohle Fels jedoch leider nicht mehr.

Nachdem noch einige Verhaltensregeln geklärt wurden (man sollte sich wegen den Fledermäusen leise verhalten und nur dort hingegen, wo es uns gesagt wurde), begleiteten wir unsere Führerin in die Höhle. Es war sehr kühl und feucht, daher mussten wir sehr aufpassen, als es auf Treppen eine Anhöhe hoch und wieder runter ging. Wir waren am Ende doch erleichtert, dass niemand ausgerutscht und gefallen ist!

Nach der Höhlenbesichtigung durften wir auf dem davor gelegenen Grillplatz vespern und danach spielten wir verschiedene Spiele für den Klassenzusammenhalt. Das war wichtig, da wir zu Beginn des Schuljahres aus zwei Klassen zusammengesetzt wurden sind und wir uns besser kennenlernen sollten. Zum Beispiel mussten wir mit verbundenen Augen mit einem Seil gemeinsam Formen bilden. Die Aufgabe trainiert, wie wir miteinander sprechen und dass wir gut zusammenarbeiten. Es war sehr lustig, auch wenn es am Ende etwas chaotisch wurde und wir es noch nicht ganz schafften. Das zeigt, dass wir noch weiter an unserem Teamwork in der Klasse arbeiten müssen! Zumindest hatten wir nun einen sonnigen Platz und konnten uns aufwärmen.

Zum Schluss liefen wir gemeinsam wieder zum Zug und wurden 13 Uhr nach Hause entlassen.

„Eine schmerzhafte Wunde!“ – der Besuch der Gedenkstätte Dachau – 26.09.18

Das neue Schuljahr 2018/19 hat begonnen und damit fand auch der erste Wander- oder Ausflugstag statt. Während die anderen Schulklassen Spaß und Freude erleben durften, hatten unsere 10-Klässler ein „ernstes Programm“: der Besuch der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau bei München am 26.09.2018.

Am Morgen fuhren die 10er von der Karl-Spohn-Realschule in Begleitung zweiter Lehrkräfte los. Während sich die 10er noch auf der Hinfahrt durch Musik und Gespräche ablenken konnten, begann um 10.30 Uhr das „ernste Programm“: die Führung durch das ehemalige Konzentrationslager. Jede Klasse bekam ihre eigene Führung. Die Schüler erfuhren die Geschichte und den Alltag dieses Lagers, das 1933 zum „Vorbild“ für andere Lager im nationalsozialistischen Deutschland wurde. Sie erfuhren, wie Menschen ihre Würde genommen, sie geschlagen, gedemütigt, getötet wurden. Die Häftlinge waren nur Nummern, keine Menschen mehr. Das Leben und Überleben war stets mit Angst und Willkür verbunden. Oft überlebte man nur Glück und Zufall, andere starben, weil sie Opfer der Verletzungen, Bestrafungen, von Krankheiten, Hunger wurden, weil sie erschossen wurden, aber auch Opfer der Langeweile oder Freude am Quälen ihrer Bewacher wurden.

Staunend, ruhig, nachdenklich, beeindruckt gingen die 10er durch das Lager und die verschiedenen Gebäudeteile: die Zellen, Baracken, die Wachtürme, der Stacheldrahtzaun – alles hinterließ einen tiefen Eindruck. „In Zeiten, wo manche in Deutschland die Uhren zurückdrehen möchten, Verbrechen leugnen oder verharmlosen wollen, muss man sich genau informieren und dagegen halten. Dachau ist eine schmerzhafte Wunde! Aber nur so kann man verhindern, dass es sich wiederholt“, erklärte ein Referent. Eindrucksvoll wurde auch an Quellentexten, Briefauszügen und persönlichen Schicksalen gezeigt, was es bedeutet,  wenn Menschenrechte keine Bedeutung mehr haben, vor allem, wenn das Recht auf Leben, Würde und Freiheit genommen wurde.

Nach der Führung ging es wieder zurück zur Schule.

Jahresausflug der Klassen 5a und 5c ins Urweltmuseum Hauff – 17.07.18

(Robin Becker & Moritz Müller, 5c)

Zum Abschluss des Schuljahres unternahmen am 17. Juli 2018 die Klassen 5a und 5c gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Fr.Enz, Fr. Henkel, Fr. Korsing und Fr. Lerch einen Ausflug nach Holzmaden. Dort besuchten wir das Urweltmuseum Hauff, wo wir eine Führung bekamen und einen Film anschauten, der von den Wasserlebewesen handelte, die vor 180 Millionen Jahren lebten. Bei der kurzweiligen Führung konnten wir viele Fossile aus der Schwäbischen Alb anschauen, besonders beeindruckend war ein 18 Meter langes und 6 Meter hohes Fossil, für dessen Herrichtung zwei Generationen 18 Jahre lang gearbeitet haben.

Danach durften wir uns frei bewegen, die meisten von uns gingen in den nahegelegenen Dinopark. Im Anschluss wanderten wir eine halbe Stunde zu einem Schiefer-Steinbruch Kromer, wobei auf dem Weg ein Spielplatz eine tolle Gelegenheit zum Rasten und Austoben bot. Nach einer weiteren kurzen Pause beim Steinbruch begannen alle mit ihrer Arbeit mit Hammer und Meißel, allerdings war das Entdecker-Glück nur manchen von uns hold. Einige fanden Katzengold und natürlich Ammoniten, beim größten Fund handelte es sich aber um Zähne von einem seltenen Tintenfisch.

Bevor wir den Rückweg antraten, kam glücklicherweise noch ein Eiswagen, über den sich alle an diesem heißen Tag freuten!

Mit dem Bus standen wir dann leider im Stau und einige verpassten ihren Bus bei der Schule. Die gute Laune ließ sich aber niemand nehmen und alle fanden den Ausflug toll!

Abschlussfeier der 10. Klassen – 11.07.18

(S. Kissinger)

Am 11. Juli 2018 fand in der Stadthalle die diesjährige Abschlussfeier der Karl-Spohn-Realschule statt.

69 Schülerinnen und Schüler der drei 10. Klassen.

Die Familien, Freunde und die Lehrer der Absolventen fanden sich in der festlich geschmückten Halle ein. Durch den gelungenen Abend führten Sabrina Kluge und Matthias Straub.

Die Musikklasse unter der Leitung von Frau Iwers präsentierte drei ansprechende Stücke, nämlich „Mamma Mia“, „Life is Life“ und am Schluss „Hollywood Hills“. Die Zuhörer klatschten begeistert mit.

Jede Klasse zeigte in einer Diashow stimmungsvolle Eindrücke aus ihrer Realschulzeit.

Danach hielt Herr Werz, der Schulleiter, eine eindrucksvolle Rede, in der er, über die zehnte Klasse berichtete. Nach der Zeugnisvergabe bedankten sich die festlich gekleideten Schüler bei ihren Lehrern, die sie gut auf die Prüfung vorbereitet haben.

Mehrere Mädchen der Abschlussklassen führten einen unterhaltsamen Tanz auf, den sie alleine geübt hatten. Auch dieser Beitrag kam gut bei dem Publikum an.

Außerdem bewirteten die 9. Klässler mit Häppchen und Getränken.

Alles in allem war es ein unvergesslicher Abend für alle Beteiligten.

Wir wünschen den Absolventen viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

„Schenk mir eine Geschichte“ – und einen schönen Ausflug gleich dazu! – 24.04.18

(S. Hermann)

Am 23. April 2018 war UNESCO-Welttag des Buches und zu diesem Anlass nahmen unsere Fünftklässler an dem Projekt „Schenk mir eine Geschichte“ teil, bei dem deutschlandweit rund 1,2 Millionen Bücher verschenkt wurden.

Da der Bücherpunkt in Blaubeuren jedoch nur eine begrenzte Anzahl an Schülern beherbergen kann, pilgerten die Klassen am 24.04., 26.04. und 3.05. mit ihren Deutschlehrerinnen einzeln nach Blaubeuren – und erlebten dafür einen tollen Klassenausflug. Entlang der Blau konnten wir jedes Mal das schöne Wetter genießen und für die 5c blieb sogar etwas Zeit für den Spielplatz.

Im Bücherpunkt gab es dann viel zu stöbern, denn in der Kinderabteilung gab es nicht nur Bücher zu entdecken. Nachdem alle ihre Neugierde gestillt hatten, stand der Mitinhaber der Buchhandlung, Herr Gaiser, den Schülern Rede und Antwort und sparte auch nicht mit Witz und seinerseits Fragen an die Schüler. Sie mussten unter anderem schätzen, wie viele Bücher er bereits verschenkt hatte und ihm verraten, welche Bücher sie am liebsten lasen. Am Ende des etwa einstündigen Gesprächs wussten wir dann alle, wie der Bücherpunkt entstanden war, welches das größte und schwerste Buch auf der Welt ist, und dass ein Buchhändler, auch wenn er sehr gern und viel liest, nie alle seine Bücher im Laden lesen kann.

Schließlich bekam jeder Schüler das diesjährige Welttag-Buch „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ geschenkt und es blieb nicht aus, dass einige freundlich ermahnt werden mussten, beim Laufen doch bitte nicht zu lesen.

Damit die Fünftklässler noch genug Kraft für den Rück- oder Nachhauseweg hatten, gönnten wir uns zum Abschluss ein Eis – und die Kampagne zur Leseförderung gelang!

Das Lachen nie verloren – Besuch in der Vesperkirche Ulm – 31.01.18

(Barbara Bohnacker & Elena Schmid, 10c)

Am Mittwoch, den 31.1.2018 gingen wir, die Religionsklasse 10a+c mit unsrer Lehrerin Frau Hintz, in die 23.Ulmer Vesperkirche. Kurz vor der großen Pause fuhren wir gemeinsam mit dem Zug nach Ulm, stiegen in die Straßenbahn um kamen nach einem kurzen Laufweg an der Vesperkirche an.

Die Pauluskirche in der Frauenstraße verwandelt sich in der Zeit vom 11. Januar 2018 bis einschließlich 8. Februar 2018 in die Vesperkirche, in der Obdachlose und Bedürftige für einen kleinen Geldbetrag ein warmes Mittagessen und für zusätzlich 0,50 € eine Vespertüte bekommen können. Auch Dienstleister, wie z.B. einen Frisör oder eine Näherin können sie dort aufsuchen.

Alle Mitarbeiter/innen bekommen für ihren Dienst in der Kirche kein Geld und machen dies schon seit Jahren ehrenamtlich.

Wir wurden sehr freundlich von Frau Komarnycki begrüßt und unterhielten uns ca. eine Stunde mit ihr. Sie erzählte uns viel über die Organisation der Vesperkirche und die Geschichte der Pauluskirche. Alle unsre mitgebrachten Fragen konnte sie beantworten.

Danach bezahlten wir einen Geldbetrag in Höhe von 5-10 Euro an der Kasse für das Mittagessen. Da die meisten Obdachlosen kaum Geld haben und meist nur den Mindestpreis von 1,50€ bezahlen können, die Kosten für das Essen dadurch aber nicht beglichen werden können, haben sich die Mitarbeiter sehr gefreut, dass die meisten von uns noch etwas zusätzlich spendeten.

Zum Essen gab es Karottensuppe, Leber- und Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpüree  und zum Nachtisch Mousse au Chocolat. Auch wenn das Essen – man kennt es auch unter dem Namen „Himmel und Erde“ – etwas gewöhnungsbedürftig war, schmeckte es dennoch fast allen.

Die Kirche war sehr schön mit Blumen, Kerzen und Tischdecken gedeckt. Die friedliche Atmosphäre und die Offenheit vieler Besucher beeindruckten uns sehr, wodurch wir auch Gespräche mit anderen Gästen führen konnten und einiges über deren Lebenssituationen erfuhren. So erzählte uns eine Frau von ihren Schicksalsschlägen und Krankheiten und davon, dass sie das Lachen dennoch nie verloren hätte.

Nach dem Essen fuhren die meisten wieder nach Gerhausen zurück oder manche verbrachten auch noch den Nachmittag in Ulm.

Wir hatten an diesem Mittag viel gelernt. Falls ihr im nächsten Winter mal Zeit habt, dann geht in die Vesperkirche und macht auch diese tolle Erfahrung, die wir machen durften.

Aufführung von „Schneewittchen“ im Theater Ulm – Ein Erlebnis der besonderen Art – 04.12.17

(S.Hermann)

Nachdem in den Wochen zuvor das Thema „Märchen“ im Deutschunterricht durchgenommen wurde, unternahmen die fünften Klassen der Karl-Spohn-Realschule am Montag, den 4. Dezember 2017, endlich einen Ausflug in das Theater Ulm, begleitet von Frau Enz, Frau Giebeler, Frau Herrmann, Frau Link und Frau Robertson. Auf den gemeinsamen Besuch des diesjährigen Weihnachtsstücks „Schneewittchen“ waren nicht nur die Schüler gespannt!

Nach dem Unterricht am Vormittag ging es mit dem Zug Richtung Ulm, wo die Schüler am Hauptbahnhof zunächst dringend ihren (Heiß-)Hunger stillen mussten und das ein oder andere Eis mit zum Theater wanderte.

Nachdem die Taschen verstaut und jeder seinen Sitzplatz gefunden hatte, schauten alle neugierig auf die Bühne. Doch die dort auftretenden Jungschauspieler sprachen nicht selbst! Sie bewegten sich lediglich zu den aus dem Off gesprochenen Stimmen. Das war mal etwas anderes, ebenso die fehlende Kulisse und die wenigen Requisiten.

Großen Spaß gab es trotzdem, als die Zwerge ihren singenden Auftritt hatten und das ganze Publikum mitklatschte. Die internationalen Akzente der Sprecher brachten ebenfalls den ein oder anderen Schüler zum Lachen – auch wenn sich viele im Anschluss fragten, seit wann die böse Stiefmutter Russin ist und warum im Märchen geflucht wird.

Diese Fragen wurden nach dem langen Tag, der 16 Uhr wieder an der Schule endete, nicht mehr beantwortet. Aber in den darauffolgenden Deutschstunden bewiesen die 5a, 5b und 5c, dass sie auch ein Talent für die Theaterbranche mitbringen – sie hatten sehr viele Verbesserungsvorschläge für die „Schneewittchen“-Aufführung!

Besuch der Vesperkirche – 21.02.2017

(Sophia Claaß & Lucie Madsack, 10b)

Auch dieses Jahr besuchten die Zehntklässer der evangelischen und katholischen Klassen von Frau Schmid und Frau Hintz am Dienstag, 21.02.2017 die Vesperkirche in Ulm.
Gegen 11.00 Uhr fuhren wir alle gemeinsam mit dem Zug nach Ulm.
Nach einer kurzen Fahrt mit der Straßenbahn und einem kleinen Fußmarsch kamen wir endlich an der Pauluskirche in der Frauenstraße an. Eine Frau nahm uns freundlich in Empfang und führte uns in einen Raum, in dem sie uns einige Fakten über die 22. Vesperkirche, sowie über die Besucher/innen und die freiwilligen Mitarbeiter/innen der Kirche erzählte. Auch wir durften ihr alle möglichen Fragen stellen, die uns beschäftigten. Danach reihten wir uns in die Schlange ein und holten uns etwas zu essen. Es gab Nudelsuppe, Semmelknödel mit Pilzrahmsoße und Salat und zum Dessert eine Schokomousse.
Besonders eindrücklich fanden wir, dass alle Tische festlich gedeckt waren mit weißen Tischtüchern, Kerzen und frischen Blumen. Schilder verwiesen auf zusätzliche Angebote wie Kinderspielecke, Nähstube oder Friseur.
Uns beeindruckten vor allem auch die freundlichen Mitarbeiter/innen und die friedliche Atmosphäre unter den Besuchern.
Schließlich war unsere Exkursion in die Vesperkirche Ulm auch schon wieder vorbei. Auf dem Heimweg unterhielten wir uns mit unseren Mitschüler/innen über den gelungenen Ausflug, welcher uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Reich der Dinosaurier und Ammoniten | Jahresausflug der 5. Klassen – 12.05.2017

(C. Meier, Klassenlehrerin 5b)

Am 12. Mai 2017 machten die Klassen 5a, 5b und 5c mit ihren Lehrerinnen Frau Eberhardt, Frau Meier, Frau Claß, Frau Korsing und Frau Koch eine interessante Reise in die Vergangenheit.
Das Ziel war zunächst das Urweltmuseum in Holzmaden.
Dort zeigte und erklärte uns ein Museumspädagoge die vielfältigen Funde und Exponate.
Wir sahen riesige Wandbilder mit präparierten Versteinerungen von Dinosauriern, Seelilienkolonien und Ammoniten. In den Gesteinsschichten rund um Holzmaden werden noch heute unzählige versteinerte Tiere und Pflanzen gefunden und dann im Museum ausgestellt. Es dauert manchmal Jahrzehnte mühevoller Kleinarbeit, bis sie präpariert sind und präsentiert werden können.
Angesichts dieser „großen Tiere“ kamen wir uns als Menschen ziemlich klein vor. Auch die lebensgroßen Dinosaurierplastiken im Museumspark waren beeindruckend und reizten einige Schüler zum Erklettern.
Nach einer Vesperpause und Souvenir-Einkäufen ging es zu Fuß zum nahe gelegenen Schiefer-Steinbruch Kromer. Die Schüler und Schülerinnen, jeweils mit Hammer und Meißel ausgestattet, konnten sich hier in der Arbeit der Archäologen üben und nach Herzenslust hämmern und Schätze suchen. Sie waren sehr konzentriert bei der Sache, und schon bald fanden sie viele schöne Versteinerungen in den Schieferplatten.
Bei dem sonnigen Wetter wurde das Hämmern nach einer Weile etwas anstrengend .
Zum Glück stand jedoch ein Eiswagen bereit, und bei der harten Arbeit war ein Eis jetzt genau das Richtige zum Abkühlen!
Nachdem alle ihre Schätze geborgen und verstaut hatten, ging es spätnachmittags mit dem Bus zurück nach Gerhausen. Es war ein ereignisreicher und schöner Tag gewesen.

Betriebsbesichtigungen unserer SchülerInnen der 8. Klassen – 25.04.2017

(S. Weber-Bangnowski, BORS-Beauftragte)

bei den Firmen Teva/ratiopharm und Rehm Thermal Systems

Unsere betrieblichen Kooperationspartner ermöglichen unseren SchülerInnen nicht nur die intensive Auseinandersetzung mit Bewerbungssituationen in speziellen Bewerbertrainings.
Sie bieten unseren SchülerInnen in Klasse 8 auch die Möglichkeit, ihre Firmen vor Ort kennenzulernen.
So waren interessierte SchülerInnen am Dienstag, den 25.04.2017, bei dem internationalen Konzern Teva/ratiopharm in Weiler eingeladen. In Blaubeuren-Weiler befindet sich der große Produktionsstandort der Teva. Hier werden von Tabletten, Kapseln, Zäpfchen bis hin zu den sterilen Arzneimitteln wie Nasenspray und Ampullen nahezu alle Darreichungsformen hergestellt. Herr Höß, der Ausbilder der Pharmakanten, organisierte mit vier Auszubildenden eine Führung durch den Betrieb. Im Anschluss daran wurden alle Fragen der SchülerInnen zum Arzneimittelunternehmen und dem Beruf des Pharmakanten fachkundig beantwortet.
Eine Woche später, am Dienstag, den 02.05 2017, bekamen 17 SchülerInnen die Möglichkeit, sich ein Bild von unserer Partnerfirma Rehm Thermal Systems in Blaubeuren-Seissen zu machen.
In einem eigens für die Jugendlichen vorbereiteten Sitzungsraum wurde von der Personalreferentin Frau Werner anhand von Filmmaterial anschaulich erklärt, in welcher Branche der Betrieb zu Hause ist. Für die SchülerInnen von besonderer Bedeutung waren die Hinweise auf die bei Rehm Thermal Systems anzutreffenden Ausbildungsberufe wie Mechatroniker, Metallbauer und Fachkraft für Lagerlogistik.
Mit diesem Wissen konnten die SchülerInnen den Betrieb nun selbst in Augenschein nehmen.
Sowohl Frau Werner als auch der Personalchef Herr Erhard sowie weitere fachkundige Mitarbeiter zeigten den SchülerInnen in zwei Gruppen die Produktionshallen, in denen Edelstahl, Aluminium und Stahlbleche mit Hilfe der neuesten Maschinen verarbeitet werden. In einem zweiten Schritt wurde den SchülerInnen nahegebracht wie die Entstehung von speziellen, individuell an den Kunden angepasste Anlagen Schritt für Schritt erfolgt.
Beide Betriebsbesichtigungen haben unsere SchülerInnen einen Schritt auf ihrem Weg ins Berufsleben weitergebracht. Sie sind mit der Sicherheit entlassen worden, dass es Ausbildungsberufe gibt, die sehr interessant und zukunftssicher sind und dass Praktika, auch in den Ferien, sehr zu empfehlen sind.

France Mobil auf Tour in Gerhausen – 04.04.2017

(C. Meier)

In dieser Woche hatten alle Fünftklässler der Karl-Spohn-Realschule Besuch aus Frankreich: ein blau-weiß-rotes France Mobil kam an, heraus stieg Benjamin Thurotte, der französische Referent vom Institut Francais in Stuttgart.
Er zeigte den Schülerinnen und Schülern in drei Unterrichtsstunden, dass Französisch lernen gar nicht so schwer ist und Spaß machen kann. Mit abwechslungsreichen Übungen und Materialien hielt er die Klassen auf Trab und sorgte für manche Aha-Effekte. So lernten die Schüler, dass die Aussprache vieler Buchstaben im Deutschen und Französischen sehr ähnlich ist. Schnell lernen sie, erste Sätze über sich selbst auf Französisch zu machen. Eine temporeiche Ballrunde folgte, in der sie schnell auf Fragen antworten mussten.

Für die Fünftklässler ist dieser Besuch sicher eine wertvolle Entscheidungshilfe,
denn sie können an der Realschule im kommenden Schuljahr Französisch als 2. Fremdsprache wählen.
Benjamin Thurotte betonte denn auch die Bedeutung seiner Muttersprache, die weltweit von etwa 274 Millionen Menschen gesprochen wird. Auch im Hinblick auf Europa sind Französisch und Englisch eine unschlagbare Kombination; sie sind neben Deutsch die meistgesprochenen Sprachen Europas.

Für die Schüler war das noch ein bisschen Zukunftsmusik – sie übten eifrig ihre ersten französischen Laute und verabschiedeten sich stilecht mit „Salut, Benjamin“.

Tag der offenen Tür 2017 – 24.03.2017

(W. Spengler)

Die KSR öffnet ihre Pforten

„Die Schule ist cool!“, war die Aussage eines Jungen, der am Tag der offenen Tür zusammen mit ca. 60 anderen Noch-Grundschülern durch die Schule geführt wurde. Bei der speziellen Führung warfen sie einen neugierigen Blick in die naturwissenschaftlichen Fachräume, den Computerraum, die Turnhalle oder das Lehrerzimmer.
Zuvor hatten Herr Werz als Rektor und Frau Giebeler als kommissarische Stellvertreterin die
Grundschülerinnen und Grundschüler aus den vierten Klassen, deren Eltern und alle an der Schule Interessierten begrüßt. Im Foyer gab es einige Informationen über das Profil der Schule, insbesondere die Bläserklasse und den bilingualen Unterricht. Umrahmt wurde diese Begrüßung von der Bläserklasse 6, die in 3 Stücken ihr Können vorstellte, das sie in knapp 1 ½ Jahren erworben hatten.
Danach konnte die Öffentlichkeit das Haus in Beschlag nehmen. In vielen Klassenzimmern war in Ausstellungen zu sehen, wie der Schulalltag aussieht, welche Angebote die Schule macht und was von den zukünftigen Realschülern erwartet wird. In der Turnhalle konnten sich einige bei einem offenen Bewegungsangebot austoben, im Technikraum wurde gebastelt und im IT-Raum wurden Schreib- und Rechenprogramme erprobt. Der Schulsanitätsdienst zeigte sogar, wie man kleine Wunden „verarztet“. Außerdem konnten die zukünftigen KSR-Schüler an der KSR-Rallye teilnehmen und kleine Preise gewinnen.
Nach so viel reichlicher Information kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Im Obergeschoss gab es in zwei Klassenzimmern eine Bewirtung mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und vielen anderen leckeren Dingen. Dieses Angebot wurde im Rahmen des WVR-Projektes von der Klasse 7a mit Frau Hipper organisiert.
Viele Eltern nutzten die Gelegenheit mit den Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch zu kommen. Rektor, Herr Werz, beantwortete den ganzen Nachmittag über Nachfragen bezüglich der „neuen“ Realschule.
Am Schluss erhielten diejenigen Grundschüler, die an der KSR-Rallye teilgenommen hatten und auf einer Laufkarte alle ihre Stempel vorweisen konnten, ein kleines Geschenk. Dies fand so mancher dann wirklich nochmals „cool“.

Mehr Bilder rund um den Tag der offenen Tür hier in unserer Bilderstrecke.

Mitmachen Ehrensache – 24.03.2017

(A. Marquetand)

Bereits seit einigen Jahren bringen sich 8.- und 9.-Klässler beim Projekt „Mitmachen Ehrensache“ ein, das vom Landratsamt des Alb-Donau-Kreises initiiert wird. Dabei arbeiten die Schüler und Schülerinnen einen Tag lang in einer Firma und stellen ihren Arbeitslohn als Spende für eine gute Sache zur Verfügung. Das Landratsamt entscheidet dann, welche Projekte mit dem Geld unterstützt werden.
In diesem Jahr freuen wir uns sehr, dass das Zirkusprojekt der Karl-Spohn-Realschule aus diesem Spendentopf mit 500,- € unterstützt wird. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich für das Projekt engagiert haben und freuen uns auch weiterhin Teil dieser guten Sache sein zu können.

Hier der Zeitungsausschnitt zur Überreichung der Spende.

Kooperationstreffen Berufl. Gymnasien / RS – 21.03.2017

(M. Werz)

..der Beruflichen Gymnasien mit den Realschulen an der Anne-Frank-Realschule Laichingen

Die Schulleiter der Realschulen und der Beruflichen Schulen aus Ehingen treffen sich regelmäßig zum Austausch. Bei ihrem Zusammentreffen am Dienstagnachmittag, 21.03.2017 an der Anne-Frank-Realschule Laichingen kamen verschiedene aktuelle schulbezogene Themen zur Sprache, wie auch der von allen geäußerte Wunsch nach einer Intensivierung der bestehenden Kooperationen. In diesem Jahr noch soll dies in einer offiziellen Bildungspartnerschaft manifestiert werden.
Die Schulleiter der Beruflichen Schulen schilderten die stetigen Weiterentwicklung ihrer Profile sowie die Veränderungen in den Bildungsgängen.
Tobias Kamm, Schulleiter der Kaufmännischen Schule Ehingen, berichtete von den vier Eingangsklassen am Wirtschaftsgymnasium und der neuen EBDD-Akkreditierung. Dieses Europäische Diplom wird im internationalen Zug erworben. Dabei findet der Unterrichtet in wesentlichen Teilen bilingual statt. Mit der Lernfabrik im Zuge der Digitalisierung 4.0 beschreitet Schulleiter Jochen Münz mit seinen Lehrkräften neue, zukunftsweisende Wege für die Schülerinnen und Schüler an der Gewerblichen Schule Ehingen.
Der gastgebende Schulleiter Johannes Treß von der Anne-Frank-Realschule Laichingen stellte das Konzept und die Möglichkeiten der äußeren Leistungsdifferenzierung des Unterrichts im Anschluss an die Orientierungsstufe nach Klasse 6 dar. Das Schulleitungsteam, Nicole Dolpp und Michael Wekenmann von der Realschule Erbach, ergänzte dies mit seinen Ideen für die Umsetzung. Simone Mühlberger, die Schulleiterin der katholischen Mädchenrealschule Obermarchtal, und Jürgen Wicker, Leiter Außenstelle an der Jungenrealschule in Ehingen, erläuterten die besonderen Bedingungen und Möglichkeiten an ihren privaten Realschulen mit der Konzeption des Marchtaler Plans.
Der Schulleiter der Realschule Gerhausen, Marco Werz, wies auf die beiden traditionellen und erfolgreichen Bildungsgänge Realschule und anschließende Duale Ausbildung sowie Realschule und Berufliches Gymnasium hin. Schulleiterin Dr. Claudia Simon-Kuhlendahl von der Magdalena-Neff-Schule Ehingen lobte in diesem Zusammenhang die vielen leistungsstarken Realschüler, welche im Anschluss an die Mittlere Reife an den Beruflichen Gymnasien ihr Abitur machten. Zudem gäbe es immer stärkere Strömungen auch von den Allgemeinbildenden Gymnasien an die Beruflichen Gymnasien nach Ehingen. Die anwesenden Schulleitungen waren sich einig, dass die gewinnbringenden regelmäßigen Gespräche mit einer vertiefenden Kooperation in Form einer Bildungspartnerschaft auf ein breiteres Fundament gestellt werden müssten. Dabei sollten außer den Schulleitungen auch die Lehrkräfte die Möglichkeiten eines regelmäßigen Austauschs erhalten. Für die Schüler sind ebenfalls Hospitationsbesuche wie auch unterrichtliche Brückenkurse vorgesehen, um die Übergänge an die weiterführenden Schulen geschmeidiger zu machen.

Vorlesewettbewerb Kreisentscheid in Ehingen – 11.02.2017

(Hannah Bucher und Nina Eckhart, beide Klasse 6b)

Am 11. Februar 2017 nahm ich nachmittags meine Eltern, meine beste Freundin Nina und ihre Mutter als Unterstützung mit nach Ehingen. Als der Vorlesewettbewerb begann, war ich sehr aufgeregt, vor allem, weil ich als Erste lesen musste!
Nach den ersten sechs Teilnehmern aus anderen Schulen in der Umgebung war eine Pause, in der sich die Jury schonmal beriet. Danach haben die nächsten fünf Teilnehmer vorgelesen. Darauf gab es wieder eine kleine Pause, in der sich die Jury beriet. Später sagten sie dann, welche drei Teilnehmer noch einen Fremdtext vorlesen durften. Während einer von ihnen vorgelesen hat, sind die anderen beiden in ein Nebenzimmer gegangen, damit sie den Vorleser nicht hören.
Als jeder von ihnen einmal vorgelesen hatte, hat sich die Jury besprochen und dann den Gewinner bekannt gegeben. Danach hat man noch ein paar Bilder gemacht und jeder hat eine Urkunde und ein Buch geschenkt bekommen.
Es war ein toller Tag!

 

Interview mit Hannah Bucher – Teilnehmerin beim Kreisentscheid am 11. Februar 2017 im Ehinger Buchladen

Nina: Hannah, wie fühlst du dich nach dem Vorlesewettbewerb?
Hannah: Ich bin stolz, dass ich so weit gekommen bin. Auch wenn ich nicht gewonnen habe, war es eine gute Erfahrung.
Nina: Wie hast du dich auf den zweiten Teil des Vorlesewettbewerbs vorbereitet?
Hannah: Ich habe mir eine neue Textstelle in einem anderen Buch ausgesucht und sie sehr oft geübt. Sogar so oft, dass ich sie fast auswendig konnte.
Nina: Aus welchem Buch hast du vorgelesen?
Hannah: Das Buch heißt „Der Zauber von Ashgrove Hall“ und wurde von Ursula Isbel geschrieben.
Nina: Gegen wie viele Teilnehmer musstest du antreten?
Hannah: Gegen elf Teilnehmer. Eigentlich wären es zwölf gewesen, aber eine Teilnehmerin war krank bzw. ist nicht gekommen.
Nina: Fandest du die Konkurrenz stark?
Hannah: Ja, alle anderen Teilnehmer konnten sehr gut vorlesen.
Nina: Bist du mit deiner Leistung zufrieden?
Hannah: Ja, bin ich. Ich habe ja an unserer Schule gewonnen und das war mein Ziel.
Nina: Fandest du es gerecht, dass nur drei noch einen Fremdtext vorlesen durften?
Hannah: Naja, ich hätte eher fünf bis sechsTeilnehmer nochmal vorlesen lassen.
Nina: Hättest du auch gern einen Fremdtext vorgelesen?
Hannah: Ich hätte natürlich gerne einen Fremdtext vorgelesen. Frau Giebeler sagte auch, dass Fremdtexte meine Stärke sind.
Nina: Fandest du die Jury nett?
Hannah: Auf mich hat die Jury einen sympathischen Eindruck gemacht.
Nina: War eine Lehrerin dabei?
Hannah: Ja, Frau Giebeler. Es hat mich sehr gefreut, dass sie gekommen ist.
Nina: Gab es in den Pausen Essen und Trinken?
Hannah: Ja, es gab Wasser, Säfte, Kekse und Gummibärchen.
Nina: Hast du einen Preis bekommen?
Hannah: Ja, ein Buch. Es heißt „Knietzsche und das Hosentaschenorakel“ von Anja von Kampen.
Nina: Wie findest du es, dass jeder einen Preis bekommen hat?
Hannah: Gut, weil es gerecht ist, weil jeder teilgenommen hat.

Bewerbungstraining mit unseren Bildungspartnern Rehm Thermal Systems, Teva/ratiopharm und der Sparkasse – 24.01./31.01.2017

(S. Weber-Bangnowski)

Wie bewerbe ich mich richtig? Wie muss mein schriftliches Bewerbungsschreiben verfasst sein? Was erwartet mich bei einem Bewerbungsgespräch?

All diese Fragen wurden beim professionellen Bewerbungstraining für unsere SchülerInnen der 9. Klassen am 24. und 31.01.2017 umfassend beantwortet.
Die Personal- und Ausbildungsprofis, die drei Schulstunden Rede und Antwort standen, waren Herr Joachim Erhard, Personalleiter der Firma Rehm mit seiner Assistentin Frau Natalie Werner sowie Frau Heike Oberdorfer und die Auszubildende Frau Lara Lau von der Firma Teva/ratiopharm und Frau Monika Brandstetter von der Sparkasse.
Die SchülerInnen der Klassen 9a, b und c bekamen persönliche und detaillierte Rückmeldungen auf die von ihnen verfassten und bereits im Vorfeld abgegebenen Probebewerbungsmappen, die von den Fachleuten gründlich gelesen und bewertet worden waren.
Im Rollenspiel konnten die SchülerInnen dann hautnah erfahren, was bei einem Bewerbungsgespräch zu beachten ist. So wurde klar, dass der/die BewerberIn nicht nur gut Bescheid wissen muss über die Firma und den angestrebten Beruf. Auch im Bewerbungsschreiben angegebene Hobbies oder Fähig- und Fertigkeiten müssen den Fragen der Personalchefs standhalten. Denn diese sind – auch – sehr gut vorbereitet.

Der Vormittag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, weshalb dieses wertvolle Projekt mit unseren Partnerunternehmen weiterhin fortgeführt wird.

Neue Möbel für das Lehrerzimmer – 20.01.2017

(S. Giebeler)

Das neu eingerichtete Lehrerzimmer konnte am 20. Januar 2017 bezogen werden!
Bereits im vergangenen Schuljahr wurde im Lehrerzimmer eine Wand entfernt, um Platz für die neuen Möbel zu schaffen. Da das Kollegium jedes Jahr wächst, werden auch immer mehr Sitzplätze benötigt. Nun hat also jede Lehrkraft einen eigenen Sitzplatz und muss diesen mit niemandem mehr teilen. Noch dazu waren die alten Möbel schon in die Jahre gekommen und entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Um das Lehrerzimmer neu einzurichten, mussten alle Lehrerinnen und Lehrer für eine Woche in den Musiksaal umziehen. Dann wurden die alten Möbel abgebaut, an anderer Stelle als Stauraum wieder aufgebaut oder auch entsorgt. Innerhalb nur eines Tages wurden dann die neuen, hellen Möbel geliefert und aufgebaut. Nun erstrahlt alles in hellem Weiß und es kann voller Elan darin gearbeitet werden! Das gesamte Lehrerkollegium freut sich über das neue Lehrerzimmer!

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