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Inhalte und Fächer des Bildungsplan 2016

Mit dem Bildungsplan 2016 wird ein neues Konzept an allen Sekundarschulen im Land Baden-Württemberg umgesetzt. Für uns als Realschule heißt das: Die Klasse 5 und 6 sind eine reine Orientierungsstufe, in der wir wie bisher auf dem Realschulniveau arbeiten. Ab Klasse 7 gibt es die Möglichkeit, die Schüler – je nach Leistungsstand – in allen Fächern auf Haupt- oder Realschuleniveau zu unterrichten.

Genauere Informationen zum neuen Konzept finden Sie unter Schulprofil/Realschule.

Alle Inhalte und Erklärungen zum neuen Bildungsplan finden Sie unter:
http://www.bildungsplaene-bw.de

Fächer für den Gemeinsamen Bildungsplan der Sekundarstufe I:

Klicken Sie auf die einzelnen Fächer und Sie werden auf die Seite mit den Beschreibungen der Kompetenzen und Inhalte des einzelnen Faches weitergeleitet. (Sortierung in alphabetischer Reihenfolge)

Der Wahlpflichtbereich der Realschule

Entsprechend den Neigungen und Fähigkeiten kann in Klasse 7 unter den Fächern„Technik“, „Alltagskultur, Ernährung und Soziales“ sowie „Französisch“ ein Wahlpflichtfach gewählt werden, das drei Stunden pro Woche unterrichtet wird.

Alltagskultur, Ernährung und Soziales

Im Fach Alltagskultur, Ernährung und Soziales (AES) bearbeiten die Schülerinnen und Schüler – ausgehend vom privaten Haushalt – die Themenbereiche Ernährung, Kleidung, Wohnen, Wirtschaften und Soziales. Auf natur-, gesellschafts und
kulturwissenschaftlicher Grundlage werden Sachkenntnisse und Urteilsvermögen vermittelt, die jede Schülerin und jeden Schüler zu einer verantwortungsbewussten Lebensgestaltung hinführen sollen.
Besonders berücksichtigt werden dabei die übergreifenden Bereiche Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft und
Konsum sowie deren Auswirkungen auf einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen.

Technik

Das Fach Technik beginnt in Klasse 7 und führt auf das technische Gymnasium und entsprechende neue Berufskollegs zu.
Außerdem berücksichtigt es die entsprechend gewandelten Anforderungen der dualen Ausbildung: Praxis im Betrieb und Theorie in der Berufsschule.

Französisch

Zentrale Aufgabe des Fremdsprachenunterrichts in Französisch ist die Entwicklung kommunikativer Kompetenz, das heißt die Förderung von Sprechfertigkeit, Hör- und Lesefähigkeiten. Neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen ist es wichtig,
Schülerinnen und Schüler zu kommunikationsfähigen, offenen, toleranten und mündigen Bürgerinnen und Bürgern in einem zusammenwachsenden Europa zu erziehen. Beim Fremdsprachenerwerb werden zudem Sprachlernstrategien berücksichtigt.
Der Einsatz moderner Medien und das Lernen mit Medien sind unverzichtbare Bestandteile des Unterrichts.

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